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Zukunftsicherung
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| 25.- Euro / Monat (vom Gesetzgeber begrenzt) werden von Bruttogehalt direkt veranlagt | |
| der tatsächliche Aufwand ist je nach Steuerklasse nur 12,50 bis 15,87 Euro - den Rest zahlt Monat für Monat der Finanzminister!!!! | |
| Die Auszahlung am Ende der Laufzeit ist STEUERFREI | |
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Die Prämie wird in eine Er- und
Ablebensversicherung (flexible Laufzeit ab 10 Jahre außer kurz vor
Pensionierung) |
Jahresbruttoeinkommen |
Spitzensteuersatz | |
| bis 11.000.- | 0 % | |
| Gehaltsteile von 11.001.- | bis 25.000.- | 36,5 % |
| Gehaltsteile von 25.001.- | bis 60.000.- | 43,21 % |
| Gehaltsteile ab 60.001.- | 50 % | |
Bei Bezugsumwandlung (Arbeitnehmer verzichtet auf einen Teil des Gehaltes zu Gunsten der Zukunftsicherung) muss man den Spitzensteuersatz des zu versteuernden Jahresgehaltes berücksichtigen (Bruttogehalt)
| Vertragslaufzeit | Steuerersparnis | ||
| Spitzensteuerbelastung 36,5% | Spitzensteuerbelastung 43,21% | Spitzensteuerbelastung 50% | |
| 10 Jahre | 1.095.- Euro | 1.296.- Euro | 1.500.- Euro |
| 15 Jahre | 1.643.- Euro | 1.944.- Euro | 2.250.- Euro |
| 20 Jahre | 2.190.- Euro | 2.593.- Euro | 3.000.- Euro |
| 25 Jahre | 2.738.- Euro | 3.241.- Euro | 3.750.- Euro |
| 30 Jahre | 3.285.- Euro | 3.889.- Euro | 4.500.- Euro |
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für die Nützung des §3 Abs.1, Zi.15a EstG 1988:
es entfallen zusätzlich die Beiträge zur Sozialversicherung!!!
Vergleich einer Lohnerhöhung von zusätzlich 300.- Euro Jahresgehalt ohne und mit Zukunftsicherung
| ohne Zukunftsicherung | mit Zukunftsicherung | |
| Lohnnebenkosten für Arbeitgeber | 87,84 Euro | Keine |
| Gesamtaufwand für Arbeitgeber | 387,84 Euro | 300.- Euro |
| Sozialversicherung und Lohnsteuer (43,21 %) für Dienstnehmer | 161,26 Euro | Keine |
| Nettogehaltserhöhung für Dienstnehmer | 138,74 Euro | 300.- Euro |
Diese Möglichkeit einer Gehaltserhöhung
besteht nur außerhalb des
Kollektivvertrages bzw. auch außerhalb der
verhandelten Ist- Lohnerhöhung!
Z.B.: als Sondergehalt für alle MitarbeiterInnen, oder alle MitarbeiterInnen, die schon 3 Jahre beim Unternehmen sind......
Wenn der Arbeitgeber keine zusätzlichen Aufwendungen tätigen will oder kann, gibt es die Möglichkeit der
| Bezugsumwandlung des Gehaltes (Dienstnehmer verzichtet zu Gunsten der Zukunftsicherung auf 25.- Euro des zu versteuernden Gehaltes - Bruttogehalt minus Sozialversicherung). Für den Dienstgeber entfällt auf diesen Gehaltsbestandteil die Kommunalsteuer und die Beiträge zum Familienlastenausgleichsfonds (insgesamt ca. 8%) | |
| "Gehaltsverzicht" hätte sehr negative Folgen für Arbeitnehmer - diese Variante wird zum Teil von Mitbewerbern angeboten (Gehaltsanpassungen, Pension und Abfertigung werden vom geringeren Gehalt berechnet!!!) |
Diese Vereinbarung mit der
(Bezugsumwandlung)
wurde bereits mit Hunderten Großbetrieben (Ministerien) getroffen - z.B:
| Österreichische Bundesbahnen (auch pensionierte ÖBB-Beamte) | |
| AMS - Arbeitsmarktservice | |
| BIG | |
| alle Bundesministerien | |
| Mobilkom | |
| VAE - Sozialversicherung der österr. Eisenbahnen | |
| Wellcon Gesellschaft für Präventiv und Arbeitsmedizin GmbH | |
| Gemeinde Wien (und viele andere Gemeinden) | |
| Wiener Linien | |
| E-Werke | |
| und zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe................... |
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